PV-Module
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Die Front trägt die schmale Bedienleiste: links die Einschalttaste mit LED für den Netzstromstatus, rechts die IoT-Taste mit Status-LED, dazwischen der Lichtbalken für Betriebszustand und Akkustand. Ein kurzer Druck auf die Einschalttaste zeigt den aktuellen Batteriestand, 3 Sekunden gedrückt gehalten schaltet sie die Solarbank ein oder aus.


Von vorn gesehen liegt an der rechten Gehäuseseite der netzgekoppelte Anschluss für das mitgelieferte 3-m-Kabel mit Schukostecker, darunter hinter einer Abdeckung der Backup-Anschluss, über den Sie ein Gerät direkt versorgen können. Griffmulden an beiden Seiten helfen beim Tragen der 29,2 kg schweren Einheit.
Laut Produktübersicht sitzen links die vier PV-Eingangspaare PV1 bis PV4 (6–9) und das Erdungsschraubenloch (10), rechts der Netzanschluss (11) und das Backup-Terminal (12). Jeder Eingang nimmt ein Modul direkt oder zwei parallel geschaltete Module über ein Y-Kabel auf; eine Reihenschaltung ist nicht zulässig.


Die Solarbank misst laut Handbuch 460 × 254 × 279 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und wiegt 29,2 kg; die Zeichnung zeigt zum Vergleich die Erweiterungsakkus BP2700 und BP1600. Zusatzakkus werden unter der Solarbank gestapelt, zur Wand sieht die Anleitung 18 bis 47 mm Abstand vor.
Vier MPP-Tracker verarbeiten zusammen bis zu 3.600 W Solarleistung, jeder Eingang bis zu 900 W bei 16 bis 60 V und bis zu 32 A. Mit separat erhältlichen Y-Kabeln lassen sich laut Handbuch bis zu acht Module anschließen, je zwei parallel pro Eingang mit maximal 40 A Kurzschlussstrom.


Über den netzgekoppelten Anschluss lädt die Solarbank laut Handbuch mit bis zu 1.200 W auch aus dem Netz, etwa bei niedrigem Tarif, und gibt die Energie bei hohem Strompreis wieder ab. Ins Hausnetz speist die deutsche Ausführung laut Einheitenzertifikat mit 800 W Nennleistung ein.
Im Smart-Modus analysiert das System laut Handbuch Verbrauch, Solarertrag und Strompreise per KI und plant Laden und Entladen automatisch; die Lernphase dauert bis zu 24 Stunden. Der Modus setzt einen Smart Meter und ein Smartphone mit Google-Maps-Unterstützung voraus.


Mit einem Smart Meter passt die Solarbank ihre Abgabe im Selbstverbrauchsmodus laut Anker in unter 3 Sekunden und in Schritten unter 10 W an den aktuellen Verbrauch an. Unterstützt werden laut Hersteller der Anker SOLIX Smart Meter, Anker SOLIX Smart Plugs, Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM; fällt der Zähler aus, wechselt das System in den benutzerdefinierten Modus.
Bis zu fünf Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakkus mit je 2.688 Wh vergrößern den Speicher auf 16.128 Wh; ab dem ersten Zusatzakku steigt die Nenn-Ladeleistung laut Handbuch von 1.800 auf 3.600 W. Laut Anker sind auch die BP1600-Erweiterungsakkus der Solarbank 2 Pro kompatibel.


Angeschlossen wird die Solarbank mit dem Schuko-Kabel an eine Steckdose, Erweiterungsakkus werden einfach darunter gestapelt und mit dem Wandmontage- und Verriegelungs-Kit gesichert. Laut Anker lässt sich das System zudem per AC-Kopplung mit bestehenden Solaranlagen kombinieren und künftig parallel erweitern.
Anker nennt für die LiFePO₄-Akkus 6.000 Ladezyklen und 15 Jahre Lebensdauer bei Komponenten in Industriequalität. Die Thermal-Boosting-Technologie unterstützt den Betrieb bis −20 °C, das Gehäuse ist nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.


Für ein System aus Solarbank 3 Pro, fünf Erweiterungsakkus und acht 500-W-Modulen errechnet Anker bei 0,40 €/kWh bis zu 1.566 € Stromkostenersparnis pro Jahr, gegenüber 428 € mit Solarmodulen allein. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Anlagengröße, Verbrauch und Tarif ab.
Der BP2700 ist ein geschlossener Quader im Anker-SOLIX-Design ohne Bedienelemente. Oben sitzt der Stapelanschluss, über den der Akku mit der darüberliegenden Einheit verbunden wird, an den Seiten erleichtern Griffmulden das Anheben des 24 kg schweren Akkus.


Laut Handbuch misst der BP2700 460 × 233 × 217,5 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und wiegt 24 kg. Mit 460 mm hat er dieselbe Breite wie die Solarbank 3 E2700 Pro, die oben auf dem Stapel steht.
Der Erweiterungsakku steht unter der Solarbank 3 E2700 Pro und wird beim Aufsetzen direkt über den Stapelanschluss verbunden. Das mitgelieferte Wandmontage- und Verriegelungs-Kit sichert den Stapel; die abgebildete Solarbank ist separat erhältlich.


Jeder BP2700 bringt 2.688 Wh zusätzliche Kapazität. Mit bis zu fünf Akkus wächst eine Solarbank 3 E2700 Pro auf 16.128 Wh; laut Anker ist der Akku außerdem mit der Solarbank 2 Pro, Plus und AC, der Solarbank Max AC und dem Vorgänger BP1600 kombinierbar.
Der Akku wird unter die Solarbank gestapelt und verbindet sich über den Steckkontakt ohne zusätzliche Kabel. Vor dem Hinzufügen muss das System laut Handbuch ausgeschaltet sein; die beiliegende Kurzanleitung zeigt die einzelnen Schritte.


Laut Anker ist der gesamte Akku nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und besitzt ein integriertes Druckgussgehäuse. Ausgelegt ist er für Betriebstemperaturen von −20 bis 55 °C und bis 4.000 m Höhe.
Die prismatischen LiFePO₄-Zellen unterstützen laut Anker bis zu 6.000 Ladezyklen, danach stehen noch 70 % der Kapazität zur Verfügung. Die Nennspannung beträgt 25,6 V bei 105 Ah.


Die Thermal-Boosting-Technologie ermöglicht laut Anker den Betrieb des BP2700 auch bei −20 °C und schützt den Akku beim Laden. Damit ist er auch für den Winterbetrieb im Freien ausgelegt.
Der Smart Meter Gen 2 erfasst Spannung, Strom und Leistung im dreiphasigen Hausnetz in Echtzeit. Die Produktgrafik weist eine Genauigkeit von unter 10 W und eine Anpassungszeit von unter 3 Sekunden aus. Damit können kompatible Anker SOLIX Energiesysteme ihre Lade- und Entladeleistung bedarfsgerecht anpassen.


Die Montage erfolgt auf einer 35-mm-DIN-Schiene im Verteilerkasten. Die Installationsdarstellung zeigt das Einsetzen des Smart Meters in die Führung und unterstützt eine klare Orientierung bei der Montage. Der Netzanschluss sowie die Installation müssen nach den geltenden Vorschriften durch eine qualifizierte Elektrofachkraft erfolgen.
Mit einer Breite von 19 mm ist der dreiphasige Smart Meter für eine platzsparende Integration im Verteilerkasten ausgelegt. Die Produktgrafik stellt die schmale Bauform einem breiteren Vergleichsmaß gegenüber. Mit 105 × 19 × 66,7 mm bleibt ausreichend Raum für die übersichtliche Anordnung weiterer Komponenten.


Anker SOLIX gibt für den Smart Meter Gen 2 eine Herstellergarantie von 24 Monaten an. Die ausgewiesene Produktlebensdauer beträgt 10 Jahre. Die kompakte Bauform und die vorgesehene Innenraummontage unterstützen einen dauerhaft geordneten Betrieb im Verteilerkasten unter den angegebenen Betriebsbedingungen.
Die Produktdarstellung zeigt den Smart Meter zusammen mit der vorgesehenen Antennenverlängerung. Das Zubehör unterstützt die flexible Positionierung der Antenne, wenn der Zähler im Verteilerkasten montiert wird. Zum Lieferumfang gehört eine Antennenverlängerung mit einer Länge von etwa 1,5 m.


Die dreiphasige Ausführung nutzt eine 63-A-Drei-CT-Kabelbaugruppe zur Überwachung des Hauptstromkreises. Drei Stromwandler erfassen die relevanten Phasen und übertragen die Messwerte an den Smart Meter. Je nach Systemkonfiguration kann ein weiterer Messpunkt für eine Photovoltaikanlage oder ein Energiespeichersystem vorgesehen werden.
Die Sicherheitsinformationen begleiten die Installation und den Betrieb des Smart Meters im Innenraum. Sie unterstützen die sichere Handhabung von Netzanschluss, Verdrahtung und Montage. Vor der Inbetriebnahme sind die Installationsanleitung und die örtlich geltenden Vorschriften zu beachten; Arbeiten am Stromnetz dürfen ausschließlich qualifizierte Elektrofachkräfte durchführen.


Die weiße Produktansicht zeigt das Gehäuse und die Anschlussseite des dreiphasigen Smart Meters. Erkennbar sind unter anderem AC INPUT, RS485 sowie die CT-Anschlüsse für GRID und PV/ESS. Dadurch lassen sich Bauform und Anschlussanordnung vor der fachgerechten Montage übersichtlich nachvollziehen.
Die Darstellung im elektrischen Verteilerkasten veranschaulicht die vorgesehene Einbausituation des Smart Meters. Die Leistungshinweise unter 3 Sekunden Anpassung und unter 10 W Genauigkeit zeigen die zentralen Mess- und Reaktionsmerkmale. Die Abbildung ist eine Produktdarstellung und ersetzt keine Installationsanleitung oder Elektroplanung.


Der Smart Meter bildet den Energiefluss eines dreiphasigen Haushaltsnetzes in Echtzeit ab. Die Anwendungsszene zeigt seine Einbindung in ein Anker SOLIX Energiesystem und die Überwachung des Hausverbrauchs. So stehen Messdaten für kompatible Solarbank-Systeme bereit, um Lade- und Entladevorgänge bedarfsgerecht zu steuern.
Die Anwendungsgrafik zeigt die Konfiguration und Überwachung der CT-Messung in der zugehörigen Systemumgebung. Das Dual-Circuit-Design kann abhängig von der Systemkonfiguration einen zweiten Messpunkt für PV oder ESS berücksichtigen. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom kompatiblen Anker SOLIX System und seiner Konfiguration ab.


Für die Datenübertragung stehen Bluetooth, 2,4-GHz-WLAN und eine RS-485-Kabelverbindung zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Smart Meter in kompatible Anker SOLIX Energiesysteme einbinden. Die konkrete Kompatibilität, Verdrahtung und Einrichtung richten sich nach dem verwendeten System und den Angaben in der Installationsanleitung.
Hinter der großen Frontabdeckung liegt der Anschlussraum, oben rechts sitzt die Antenne für die Funkverbindung. Unten befinden sich die IoT-Taste mit IoT-Licht und die Reihe der Port-Statusleuchten, die für jeden belegten Anschluss den Zustand anzeigen und bei einer Störung rot blinken.


Von vorn gesehen liegt links der einphasige, rechts der dreiphasige EV-Ladeanschluss. Hier wird das separat erhältliche Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät angeschlossen, laut Anker per CEE-Stecker auch Ladegeräte anderer Hersteller; ein- und dreiphasige Anker-Ladegeräte dürfen nicht gleichzeitig betrieben werden.
Die Schrägansicht zeigt den roten dreiphasigen Anschluss an der rechten Seite und die Antenne auf der Oberseite. Das 11 kg schwere Gehäuse ist laut Handbuch nach IP54 geschützt und nach IK07 schlagfest.


Über den Montageschlitz auf der Rückseite wird das Power Dock in die mitgelieferte Wandhalterung eingehängt, nach unten geschwenkt und unten verschraubt. Laut Handbuch gehört es an eine stabile Wand mit mindestens 100 kg Tragfähigkeit, 1,2 bis 3 m über dem Boden.
Unter der Abdeckung liegen die Terminals für bis zu vier Solarbanks und der EV-Leistungsschalter für das Ladegerät. Strom- und Kommunikationskabel werden unten über die AC- und die Kommunikationskabelverschraubung eingeführt; den Anschluss an den Verteilerkasten nimmt laut Handbuch ein zugelassener Elektriker vor.


Laut Maßzeichnung im Handbuch misst das Gehäuse 429 × 174,5 × 334 mm (Breite × Tiefe × Höhe) bei rund 11 kg Gewicht. Wer ein EV-Ladegerät anschließen möchte, montiert das Power Dock laut Handbuch am besten in der Garage, sonst dort, wo sich die Solarbanks am einfachsten anschließen lassen.
Das Power Dock bündelt bis zu vier Solarbanks zu einem Multisystem, laut Anker auch gemischt aus Solarbank 2 E1600 Pro/Plus und Solarbank 3 E2700 Pro. In der größten Konfiguration mit vier Solarbank 3 E2700 Pro und Erweiterungsakkus nennt Anker 4.800 W AC-Leistung, 14.400 W PV-Eingang und 64,5 kWh Speicher.


Sie können mit einer Solarbank starten und später weitere Einheiten anschließen, bis zu vier Stück. Laut Anker lassen sich zusätzliche Solarbanks selbst hinzufügen; weil sich dabei die Anlagenleistung ändert, ist eine erneute Anmeldung der Anlage erforderlich.
Die Solarbanks müssen nicht nebeneinander stehen: Laut Anker installieren Sie sie dort, wo es passt, und erweitern das System schrittweise ohne hohe Einmalinvestition. Das Power Dock führt ihre Leistung an einem Punkt zusammen und kann zusätzlich ein E-Auto-Ladegerät versorgen.


Laut Datenblatt liefert der dreiphasige EV-Anschluss bis zu 22 kW (400 V, 32 A), der einphasige bis zu 7,4 kW (230 V, 32 A). Ladegeräte anderer Hersteller unterstützt das Power Dock laut Anker bis 11 kW dreiphasig bzw. 7,4 kW einphasig.
In der Anker App verwalten Sie Power Dock und Solarbanks als ein System. Zur Wahl stehen laut Handbuch unter anderem Smart-Modus und Eigenverbrauchsmodus (beide mit Smart Meter), Zeitplan-Modus für dynamische Tarife, benutzerdefinierter Modus und das Laden mit Netzstrom vor angekündigten Unwettern.


Das Power Dock hängt an der Wand, die Solarbanks stehen darunter oder an anderen Stellen am Haus. Laut Datenblatt ist es auf 15 Jahre Lebensdauer ausgelegt, das Gehäuse nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Mit 500 Wp Nennleistung liefert das JW-HD108N-R2-500 eine leistungsstarke Basis für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen. Das monokristalline N-Typ-Modul kombiniert 108 Halbzellen mit einer vollständig schwarzen Optik. Die Frontansicht zeigt die gleichmäßige Zellstruktur und das schlanke Format des Moduls.


Das bifaziale Modul verarbeitet Licht auf Vorder- und Rückseite. Die Doppelglas-Ausführung mit 2,0-mm-Front- und Rückglas schützt den Zellaufbau und macht die transparente Rückseite sichtbar. Die dreidimensionale Ansicht zeigt außerdem den schwarzen Aluminiumrahmen und die konstruktive Glas-Glas-Ausführung.
Die Rückansicht ergänzt die Produktdarstellung um die Rückseite des Moduls. Erkennbar sind die Anschlussbereiche und die geschlossene Modulfläche. Für die technische Auslegung sind eine IP68-Anschlussdose, drei Bypass-Dioden sowie werkseitig montierte DC-Anschlusskabel dokumentiert. Die Abbildung dient der Orientierung zur Bauform, nicht der Montageplanung.


Die Infografik fasst zentrale Produktmerkmale zusammen: 500 Wp, bifaziale Energiegewinnung, N-Typ-J-TOPCon-Technologie und transparente Zellzwischenräume. Zusätzlich werden die Modulabmessungen mit 1.960 × 1.134 × 30 mm sowie eine 30-jährige Leistungsgarantie grafisch hervorgehoben. Maß- und Garantiedetails sollten mit den Herstellerunterlagen abgeglichen werden.
Die Produktgrafik verbindet das Jolywood-Branding mit der Kennzeichnung 500 Wp. Der schwarze Modulaufbau und die reduzierte Gestaltung machen die Leistungsstufe schnell erfassbar. Damit eignet sich die Abbildung als visuelle Ergänzung zur technischen Nennleistung des exakt dokumentierten JW-HD108N-R2-500. Sie ersetzt nicht die vollständige Leistungstabelle.


Die Gestaltung stellt die Full-Black-Ausführung und die 500-W-Leistung in den Mittelpunkt. Sie zeigt den dunklen Modulcharakter als eigenständiges Designelement und ergänzt die sachliche Frontansicht um eine markenbezogene Produktdarstellung. Die konkrete elektrische Auslegung bleibt den Werten im Datenblatt vorbehalten.
Diese Übersicht nennt Glas-Glas, Transparent Black und TOPCon-Technologie als zentrale Eigenschaften. Sie ergänzt die Produktansichten um dokumentierte Angaben zur Ausführung und zeigt außerdem 30 Jahre Leistung sowie Abmessungen und Gewicht. So lässt sich die Modulbauweise kompakt mit den technischen Kerndaten verbinden.


Die hochauflösende Darstellung fokussiert die rückseitige Konstruktion und den sichtbaren Zellaufbau. Sie macht die dunkle transparente Ausführung, den Rahmen und die Anschlussbereiche aus einem anderen Blickwinkel nachvollziehbar. Für Positionierung, Verkabelung und Montage sind ausschließlich die offiziellen Installationsunterlagen maßgeblich.
Die Durasat-Grafik stellt das Modul schräg dar und nennt 500 Wp, 2 × 2 mm Glas-Glas sowie Transparent Black. Die Perspektive macht den Schichtaufbau an der Kante gut verständlich. Die Angaben ergänzen die vollständige Spezifikation um eine schnell erfassbare Darstellung der Materialausführung.


Die offizielle NIWA-Seriengrafik visualisiert den technischen Ansatz hinter dem Produkt: N-Typ-Zellen, geringere Degradation, verbessertes Verhalten bei schwachem Licht und ein niedriger Temperaturkoeffizient werden als Serienvorteile dargestellt. Diese Aussagen beschreiben die Produktfamilie und ersetzen keine individuellen Ertragsprognosen für den Installationsort.
Die offizielle NIWA-Grafik zeigt das Modul zusammen mit Zertifikatsabbildungen und dem Hinweis auf Fire Safety Class A. Sie unterstützt die Einordnung der dokumentierten Brandsicherheitsangabe. Für verbindliche Prüfdetails und Geltungsbereiche sind die hinterlegten Zertifikate und die jeweiligen Herstellerdokumente heranzuziehen.


Die PPE2-Darstellung zeigt ein zugehöriges Zertifikatsdokument und macht die vorhandene Nachweisführung sichtbar. Sie dient als kompakte Übersicht im Produktbereich; die kleinen Dokumentabbildungen sind nicht als vollständige Zertifikatstexte zu lesen. Für die genaue Konformitäts- und Prüfungsbewertung stehen die verlinkten PDF-Unterlagen bereit.
Bis zu 900 W je Eingang; vier Module direkt oder bis zu acht Module parallel über Y-Kabel anschließen.
LiFePO₄-Akku mit 2.688 Wh; bis zu fünf BP2700 Erweiterungsakkus, ab einem Zusatzakku 3.600 W Nenn-Ladeleistung.
Laden aus dem Netz mit bis zu 1.200 W, Smart-Modus mit Anker Intelligence für dynamische Tarife und Smart-Meter-Regelung.
Netzunabhängiger Ausgang mit 1.200 W (Bypass bis 2.000 W), IP65-Gehäuse und Betrieb von −20 bis 55 °C.
LiFePO₄ mit 25,6 V und 105 Ah; bis zu fünf Akkus ergeben mit der Solarbank 3 E2700 Pro 16.128 Wh.
Verbindung zur Solarbank über den Stapelanschluss, Wandmontage- und Verriegelungs-Kit im Lieferumfang.
Druckgussgehäuse für den Außeneinsatz, Thermal Boosting für niedrige Temperaturen.
Laut Anker für Solarbank 3, Solarbank 2 Pro/Plus/AC und Solarbank Max AC, kombinierbar mit dem BP1600.
Misst Spannung, Strom und Leistung im dreiphasigen Hausnetz in Echtzeit und unterstützt eine bedarfsgerechte Leistungsanpassung kompatibler Anker SOLIX Energiesysteme.
Die dreiphasige Standardausführung überwacht den Hauptstromkreis über drei Stromwandler und unterstützt abhängig von der Systemkonfiguration PV- oder ESS-Messungen.
Verbindet sich über Bluetooth, 2,4-GHz-WLAN oder RS-485 mit kompatiblen Anker SOLIX Energiesystemen und ermöglicht die Übertragung der erfassten Messdaten.
Die 19 mm breite Bauform ist für die Montage auf einer 35-mm-DIN-Schiene im Innenbereich vorgesehen und passt platzsparend in den Verteilerkasten.
Multisystem mit Solarbank 2 E1600 Pro/Plus und Solarbank 3 E2700 Pro; laut Anker bis 4.800 W AC, 14.400 W PV und 64,5 kWh.
Dreiphasig 400 V/32 A bis 22 kW, einphasig 230 V/32 A bis 7,4 kW für das Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät.
Smart-, Eigenverbrauchs-, Zeitplan- und benutzerdefinierter Modus in der Anker App, Verbindung per WLAN und Bluetooth.
Robustes Wandgehäuse für Garage oder Hauswand; Installation und Anmeldung durch einen zugelassenen Elektriker.
Die 500-Wp-Ausführung erreicht einen Modulwirkungsgrad von 22,5 % bei STC.
Vorder- und Rückseite können Licht nutzen; 2,0-mm-Glas auf beiden Seiten bildet die Glas-Glas-Konstruktion.
108 Halbzellen, N-Typ-Monokristallin und J-TOPCon-Technologie verbinden die dokumentierte Zelltechnik mit der Transparent-Black-Ausführung.
IP68-Anschlussdose, 1.500 V DC maximale Systemspannung und statische Belastbarkeit bis 5.400 Pa auf der Vorderseite sind dokumentiert.
| Marke | Anker SOLIX |
| Modell | Solarbank 3 E2700 Pro (A17C5) |
| Herstellernummer (MPN) | A17C53Z1 |
| EAN | 0194644233945 |
| Kabellose Verbindung | Bluetooth, WLAN (Anker App) |
| Anzahl MPPT | 4 |
| Max. PV-Eingangsleistung | 3.600 W (4 × 900 W) |
| Max. PV-Eingangsspannung | 60 V DC |
| Betriebsspannungsbereich | 16–60 V DC |
| Max. Eingangsstrom | 4 × 32 A DC |
| Max. Kurzschlussstrom (Isc) | 4 × 40 A DC |
| Modulanschluss | bis zu 4 Module direkt oder bis zu 8 Module parallel (Y-Kabel separat erhältlich) |
| Akkutyp | LiFePO₄ (LFP) |
| Nennkapazität | 2.688 Wh (105 Ah) |
| Nennspannung | 25,6 V DC |
| Max. Lade-/Entladestrom | 70 A / 75 A DC |
| Nenn-Ladeleistung | 1.800 W (Einzelgerät), 3.600 W mit Erweiterungsakku |
| Erweiterung | bis zu 5 × Anker SOLIX BP2700, max. 16.128 Wh |
| Ladezyklen | 6.000 (laut Anker) |
| IEC-Code | IFpP52/161/120[8S]M/-20+50/90 |
| Max. AC-Eingangsleistung | 2.000 W (10 A) |
| Max. AC-Ladeleistung | 1.200 W (5,3 A) |
| Nenn-Eingangsspannung | L + N + PE, 220/230 V AC, 50 Hz |
| Ausgangsleistung | 800 W / 800 VA Nennleistung (deutsche Ausführung, laut Einheitenzertifikat VDE-AR-N 4105) |
| Nenn-Ausgangsspannung | L + N + PE, 220/230 V AC, 50 Hz |
| Leistungsfaktor | 0,8 nachlaufend bis 0,8 voreilend |
| Max. Ausgangsleistung | 1.200 W (5,3 A) |
| Max. Bypass-Ausgangsleistung | 2.000 W (10 A) |
| Nenn-Ausgangsspannung | L + N + PE, 220/230 V AC, 50 Hz |
| Schutzklasse | Klasse I |
| Schutzart | IP65 |
| Wechselrichter-Topologie | isoliert |
| Betriebstemperatur | −20 °C bis 55 °C |
| Max. Höhe | 4.000 m |
| Schutzfunktionen | Über-/Unterspannung, Überstrom, Kurzschluss, Überhitzung, Überladung, Tiefentladung, Inselerkennung, Isolationsimpedanz-Erkennung |
| Zertifikate | CE (LVD, EMV, RED), VDE-AR-N 4105 (Einheiten- und NA-Schutz-Zertifikat), IEC 62619 (CB), IEC 62109 (TÜV NORD), RoHS, REACH, POPs, EU-Batterieverordnung, UN38.3 |
| Abmessungen (L × B × H) | 460 × 254 × 279 mm (Breite × Tiefe × Höhe laut Handbuch) |
| Gewicht | 29,2 kg |
| Marke | Anker SOLIX |
| Modell | BP2700 Erweiterungsakku (A17C53Z1-85) |
| Herstellernummer (MPN) | A17C53Z1-85 |
| EAN | 0194644233952 |
| Kompatibilität | Solarbank 3 E2700 Pro; laut Anker auch Solarbank 2 Pro/Plus/AC und Solarbank Max AC, kombinierbar mit BP1600 |
| Akkutyp | LiFePO₄ (LFP) |
| Nennkapazität | 2.688 Wh (105 Ah) |
| Nennspannung | 25,6 V DC |
| Max. Ladestrom | 70 A DC |
| Max. Entladestrom | 75 A DC |
| Nennleistung (Einzelgerät) | 1.800 W |
| Ladezyklen | bis zu 6.000, danach 70 % Restkapazität (laut Anker) |
| IEC-Code | IFpP52/161/120[8S]M/-20+50/90 |
| Systemkapazität | bis zu 5 Akkus, 16.128 Wh mit Solarbank 3 E2700 Pro |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebstemperatur | −20 °C bis 55 °C |
| Max. Höhe | 4.000 m |
| Verbindung | Stapelanschluss, keine zusätzlichen Kabel |
| Zertifikate | IEC 62619 (CB), RoHS, REACH, POPs, PFAS, EU-Batterieverordnung 2023/1542, WEEE |
| Abmessungen (L × B × H) | 460 × 233 × 217,5 mm (Breite × Tiefe × Höhe laut Handbuch) |
| Gewicht | 24 kg |
| Marke | Anker SOLIX |
| Produkt | Smart Meter Gen 2 (Dreiphasig) |
| Modell / MPN | AE1X0311 |
| EAN / GTIN | 0194644323127 |
| Nenneingang | 3 ~ 230/400 V AC, 50/60 Hz |
| Messkategorie | CAT III |
| Messwandler-Eingang | CT 40 mA |
| Maximaler Messwert je Kanal | 120 A |
| Stromverbrauch | < 2 W |
| Genauigkeitsklasse | Klasse 1 |
| Spannungsgenauigkeit | ±1 % |
| Stromgenauigkeit | ±1 % bei 1–120 A; ±2 % unter 1 A |
| Standard-Stromwandler | 63-A-Drei-CT-Kabelbaugruppe |
| CT-Option für höhere Ströme | 120 A, separat erhältlich |
| Funkverbindungen | Bluetooth; 2,4-GHz-WLAN |
| Kabelverbindung | RS-485 |
| Montage | 35-mm-DIN-Schiene |
| Leiterquerschnitt an SNAP-IN-Anschlüssen | 0,5–2,5 mm² |
| Empfohlene Abisolierlänge | 9 mm |
| CT-Kabel-Öffnung, Standard | 10 mm bei 63 A |
| CT-Kabel-Öffnung, optional | 16 mm bei 120 A |
| Abmessungen (H × B × T) | 105 × 19 × 66,7 mm |
| Nettogewicht | ca. 85 g |
| Schutzart | IP20, nur für Innenräume |
| Betriebstemperatur | −25 °C bis +55 °C |
| Marke | Anker SOLIX |
| Modell | Power Dock (AE100) |
| Herstellernummer (MPN) | AE100GZ0 |
| EAN | 0194644269609 |
| Funktion | Parallelanschluss von bis zu 4 Solarbanks (Solarbank Multisystem) |
| Kompatibilität | Solarbank 2 E1600 Pro/Plus, Solarbank 3 E2700 Pro (laut Anker auch gemischt) |
| Konnektivität | Bluetooth, WLAN 2,4 GHz (Anker App) |
| Spannung | L + N + PE, 230 V AC, 50/60 Hz |
| Max. Strom | 16 A AC (Ein- und Ausgang) |
| Nennleistung | 3,6 kW je Anschluss (Ein- und Ausgang) |
| EV einphasig | L + N + PE, 230 V AC, 50/60 Hz, 32 A, 7,4 kW |
| EV dreiphasig | L1 + L2 + L3 + N + PE, 400 V AC, 50/60 Hz, 32 A, 22 kW |
| Ladegeräte anderer Hersteller | bis 7,4 kW einphasig bzw. 11 kW dreiphasig (laut Anker) |
| Einphasig | L + N + PE, 230 V AC, 50/60 Hz, 32 A, 7,4 kW |
| Dreiphasig | L1 + L2 + L3 + N + PE, 400 V AC, 50/60 Hz, 32 A, 22 kW |
| Schutzart | IP54 |
| Aufprallschutz | IK07 |
| Lebensdauer | 15 Jahre (laut Datenblatt) |
| Montage | Wandmontage mit Halterung, 1,2–3 m über dem Boden, Wand mit mind. 100 kg Tragfähigkeit |
| Elektrischer Anschluss | durch zugelassenen Elektriker (eigener Stromkreis mit 40-A-Schutz) |
| Zertifikate | CE-LVD (EN 61439-1/-3), RoHS, POPs |
| Abmessungen (L × B × H) | 429 × 174,5 × 334 mm (Breite × Tiefe × Höhe, Gehäuse laut Handbuch-Zeichnung; Datenblatt: 429 × 174,5 × 345 mm) |
| Gewicht | 11 kg (± 0,5 kg) |
| Hersteller | Jolywood (Taizhou) Solar Technology Co., Ltd. |
| Serie | NIWA / Black Series |
| Modell / MPN | JW-HD108N-R2-500 |
| GTIN / EAN | 4040326103944 |
| Bauart | N-Typ bifaziales Doppelglas-Solarmodul, Transparent Black / Full Black |
| Maximale Nennleistung Pmax | 500 W |
| Modulwirkungsgrad | 22,5 % |
| Vmp / Imp | 33,50 V / 14,92 A |
| Voc / Isc | 39,03 V / 15,78 A |
| Bifazialität | 80 % (Toleranz ±5 %) |
| Mess-/Leistungstoleranz | ±3 % |
| Betriebstemperatur | −40 °C bis +85 °C |
| Maximale Systemspannung | 1.500 V DC (IEC) |
| Maximale Reihensicherung | 35 A |
| Temperaturkoeffizient Pmax / Voc / Isc | −0,280 / −0,250 / +0,045 %/°C |
| NMOT | 45 ±2 °C |
| Statische Belastbarkeit Vorderseite / Rückseite | 5.400 Pa / 2.400 Pa |
| Zelltechnologie / Zellaufbau | N-Typ monokristallin, J-TOPCon / 108 Halbzellen |
| Modulabmessungen | 1.960 × 1.134 × 30 mm |
| Gewicht | 27,3 kg |
| Front-/Rückglas | 2,0 mm / 2,0 mm, wärmeverstärkt |
| Rahmen | Eloxierte Aluminiumlegierung, schwarz |
| Anschlussdose / Anschlusskabel | IP68, 3 Bypass-Dioden / 4,0 mm², +1.300 mm / −1.300 mm |
| Steckverbinder | Werkseitig montierte DC-Steckverbinder gemäß Modulausführung |
| Module pro Palette | 37 |
| Module pro 40-Fuß-HQ-Container | 888 |
STC: Einstrahlung 1.000 W/m², Zelltemperatur 25 °C, AM1.5.
| Artikel | Menge |
|---|---|
| Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro | 1 |
| Wechselstromkabel mit Schukostecker (3 m) | 1 |
| Schraubenschlüssel zum Entfernen von PV-Steckern | 1 |
| Dokumente | 1 |
Solarmodule, PV-Verlängerungs- und Y-Kabel, Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakkus (Modell A17C53Z1-85, inkl. Wandmontage- und Verriegelungs-Kit), Anker SOLIX Smart Meter (A17X7) und Smart Plug (A17X8) sind nicht im Lieferumfang enthalten und separat erhältlich. Für die Montage benötigen Sie Kreuzschlitzschraubendreher (PH1/PH2), Hammer und Bohrmaschine.
| Artikel | Menge |
|---|---|
| Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku | 1 |
| L-förmige Wandhalterung (Wandmontage-Kit) | 2 |
| Dehnschraube M5 × 60 mm (Wandmontage-Kit) | 2 |
| Schraube M5 × 10 mm (Wandmontage-Kit) | 2 |
| Feste Halterung (Verriegelungs-Kit) | 2 |
| Schraube M5 × 10 mm (Verriegelungs-Kit) | 2 |
| Dokumente | 1 |
Die Anker SOLIX Solarbank (z. B. Solarbank 3 E2700 Pro), Solarmodule und Kabel sind nicht im Lieferumfang enthalten. Für die Montage benötigen Sie Kreuzschlitzschraubendreher, Hammer und Bohrmaschine.
| Artikel | Menge |
|---|---|
| Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 (Dreiphasig), Modell AE1X0311 | 1 |
| 63-A-Drei-CT-Kabelbaugruppe | 1 |
| Antennenverlängerung, ca. 1,5 m | 1 |
| Dokumentation / Sicherheitsinformationen | 1 |
Optional erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten: 120-A-CT-Kabelsatz sowie ein zusätzlicher CT-Kabelsatz für einen weiteren PV-/ESS-Messpunkt.
| Artikel | Menge |
|---|---|
| Anker SOLIX Power Dock | 1 |
| Halterung | 1 |
| Dehnschraube M5 × 60 mm | 3 |
| 10-poliger Steckverbinder mit Schraubklemme | 1 |
| Dokumente | 1 |
Solarbanks, Erweiterungsakkus, Smart Meter, das Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät, Stromkabel (6–10 mm²), Schutzorgane wie RCBO bzw. RCCB und Leitungsschutzschalter (40 A) sowie Werkzeug sind nicht im Lieferumfang enthalten. Den elektrischen Anschluss übernimmt ein zugelassener Elektriker.
| Artikel | Menge |
|---|---|
| Jolywood Niwa JW-HD108N-R2-500 Solarmodul | 1 |
| Werkseitig montierte DC-Anschlusskabel und Steckverbinder gemäß Modulausführung | 1 Satz |
Montagegestell, Wechselrichter, zusätzliche Verlängerungskabel und sonstiges Montagematerial sind nicht als Bestandteil des einzelnen Moduls ausgewiesen.
Haltbarkeitsgarantien der Bundle-Produkte
Hersteller: Anker Innovations Limited, Unit 56, 8th Floor, Tower 2, Admiralty Centre, 18 Harcourt Road, Hongkong. EU-Importeur: Anker Innovations Deutschland GmbH, Georg-Muche-Straße 3, 80807 München, Deutschland. Produkt: Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro, Modell A17C5 (A17C53Z1). Kundenservice: support@anker.com, +49 (0) 69 9579 7960, +49 (800) 000 2522.
Herstellergarantie: 10 Jahre laut GARAN-Garantielabel von Anker SOLIX für das Modell A17C5. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Hersteller: Anker Innovations Limited, Unit 56, 8th Floor, Tower 2, Admiralty Centre, 18 Harcourt Road, Hongkong. EU-Importeur: Anker Innovations Deutschland GmbH, Georg-Muche-Straße 3, 80807 München, Deutschland. Produkt: Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku, Modell A17C53Z1-85. Kundenservice: support@anker.com, +49 (0) 69 9579 7960, +49 (800) 000 2522.
Herstellergarantie: 10 Jahre laut GARAN-Garantielabel von Anker SOLIX für das Modell A17C5 (Solarbank-3-System, von Anker auch für den BP2700 verwendet). Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Marke: Anker SOLIX. Hersteller und verantwortliche Gesellschaft: Anker Solix Innovations Limited, Flat/RM 829, 8/F, Tower 2, Admiralty Centre, 18 Harcourt Road, Hongkong. EU-Importeur beziehungsweise verantwortliche Gesellschaft für EU-Angelegenheiten: Anker Solix Technology Deutschland GmbH, Niederkasseler Lohweg 175, 40547 Düsseldorf, Deutschland. Support: support@anker.com.
Die Herstellergarantie für den Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 beträgt 24 Monate. Die angegebene Produktlebensdauer beträgt 10 Jahre. Die Garantie gilt für qualitätsbezogene Mängel unter normalen Installations-, Betriebs- und Nutzungsbedingungen. Gesetzliche Gewährleistungsrechte bleiben unberührt. Schäden durch unsachgemäße Installation, Missbrauch oder Betrieb außerhalb der Produktspezifikation sind ausgeschlossen.
Hersteller: Anker Innovations Limited, Unit 56, 8th Floor, Tower 2, Admiralty Centre, 18 Harcourt Road, Hongkong. EU-Importeur: Anker Innovations Deutschland GmbH, Georg-Muche-Straße 3, 80807 München, Deutschland. Produkt: Anker SOLIX Power Dock, Modell AE100. Kundenservice: support@anker.com, +49 (800) 000 2522.
Herstellergarantie: 10 Jahre laut GARAN-Garantielabel von Anker SOLIX für das Modell AE100. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Jolywood (Taizhou) Solar Technology Co., Ltd.
6 Kaiyang Road, Jiangyan Economic Development Zone
Taizhou City, Jiangsu Province 225500, China
Telefon: +86 523 80612799
E-Mail: info@jolywood.cn
Die gespeicherte Herstellerbedingung dokumentiert 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre Leistungsgarantie für die europäischen NIWA-Module. Für n-Typ-monokristalline Module sind maximal 1,0 % Degradation im ersten Jahr, maximal 0,4 % pro Jahr ab dem zweiten Jahr und mindestens 87,4 % Nennleistung am Ende des 30. Jahres angegeben. Es gelten fachgerechte Installation und bestimmungsgemäße Nutzung.
Exklusive Vorteile
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Seit dem 1. Januar 2023 kann für bestimmte Lieferungen im Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen gemäß § 12 Abs. 3 UStG ein Umsatzsteuersatz von 0 % gelten.
Begünstigt sind insbesondere Solarmodule sowie für den Betrieb der Anlage wesentliche Komponenten und Stromspeicher, wenn die Photovoltaikanlage auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen oder Gebäuden installiert wird, die dem Gemeinwohl dienen.
Maßgeblich ist immer, dass die gesetzlichen Voraussetzungen im konkreten Einzelfall erfüllt sind. Bei Anlagen mit einer im Marktstammdatenregister eingetragenen Bruttoleistung von bis zu 30 kWp gelten diese Voraussetzungen gesetzlich regelmäßig als erfüllt.
Bei Produkten mit 0 % MwSt. ist die durchgestrichene UVP (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) auf 0 % MwSt. umgerechnet.
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