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ANKER SOLIX Solarbank 3 Pro E2700

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ANKER SOLIX Solarbank 3 Pro - E2700 - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG
ANKER SOLIX Solarbank 3 Pro - E2700 ANKER SOLIX Solarbank 3 Pro - E2700 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG
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Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG
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ANKER SOLIX Power Dock
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ANKER SOLIX Solarbank 3 Pro - E2700 - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG

Bedienleiste an der Vorderseite

Die Front trägt die schmale Bedienleiste: links die Einschalttaste mit LED für den Netzstromstatus, rechts die IoT-Taste mit Status-LED, dazwischen der Lichtbalken für Betriebszustand und Akkustand. Ein kurzer Druck auf die Einschalttaste zeigt den aktuellen Batteriestand, 3 Sekunden gedrückt gehalten schaltet sie die Solarbank ein oder aus.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Bedienleiste an der Vorderseite
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Netz- und Backup-Anschluss rechts

Netz- und Backup-Anschluss rechts

Von vorn gesehen liegt an der rechten Gehäuseseite der netzgekoppelte Anschluss für das mitgelieferte 3-m-Kabel mit Schukostecker, darunter hinter einer Abdeckung der Backup-Anschluss, über den Sie ein Gerät direkt versorgen können. Griffmulden an beiden Seiten helfen beim Tragen der 29,2 kg schweren Einheit.

Vier PV-Eingänge an der linken Seite

Laut Produktübersicht sitzen links die vier PV-Eingangspaare PV1 bis PV4 (6–9) und das Erdungsschraubenloch (10), rechts der Netzanschluss (11) und das Backup-Terminal (12). Jeder Eingang nimmt ein Modul direkt oder zwei parallel geschaltete Module über ein Y-Kabel auf; eine Reihenschaltung ist nicht zulässig.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Vier PV-Eingänge an der linken Seite
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Abmessungen im Überblick

Abmessungen im Überblick

Die Solarbank misst laut Handbuch 460 × 254 × 279 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und wiegt 29,2 kg; die Zeichnung zeigt zum Vergleich die Erweiterungsakkus BP2700 und BP1600. Zusatzakkus werden unter der Solarbank gestapelt, zur Wand sieht die Anleitung 18 bis 47 mm Abstand vor.

3.600 W an vier MPP-Trackern

Vier MPP-Tracker verarbeiten zusammen bis zu 3.600 W Solarleistung, jeder Eingang bis zu 900 W bei 16 bis 60 V und bis zu 32 A. Mit separat erhältlichen Y-Kabeln lassen sich laut Handbuch bis zu acht Module anschließen, je zwei parallel pro Eingang mit maximal 40 A Kurzschlussstrom.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – 3.600 W an vier MPP-Trackern
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Bidirektional mit dem Hausnetz

Bidirektional mit dem Hausnetz

Über den netzgekoppelten Anschluss lädt die Solarbank laut Handbuch mit bis zu 1.200 W auch aus dem Netz, etwa bei niedrigem Tarif, und gibt die Energie bei hohem Strompreis wieder ab. Ins Hausnetz speist die deutsche Ausführung laut Einheitenzertifikat mit 800 W Nennleistung ein.

Smart-Modus mit Anker Intelligence

Im Smart-Modus analysiert das System laut Handbuch Verbrauch, Solarertrag und Strompreise per KI und plant Laden und Entladen automatisch; die Lernphase dauert bis zu 24 Stunden. Der Modus setzt einen Smart Meter und ein Smartphone mit Google-Maps-Unterstützung voraus.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Smart-Modus mit Anker Intelligence
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Abgabe exakt nach Bedarf

Abgabe exakt nach Bedarf

Mit einem Smart Meter passt die Solarbank ihre Abgabe im Selbstverbrauchsmodus laut Anker in unter 3 Sekunden und in Schritten unter 10 W an den aktuellen Verbrauch an. Unterstützt werden laut Hersteller der Anker SOLIX Smart Meter, Anker SOLIX Smart Plugs, Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM; fällt der Zähler aus, wechselt das System in den benutzerdefinierten Modus.

Von 2,68 auf bis zu 16 kWh

Bis zu fünf Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakkus mit je 2.688 Wh vergrößern den Speicher auf 16.128 Wh; ab dem ersten Zusatzakku steigt die Nenn-Ladeleistung laut Handbuch von 1.800 auf 3.600 W. Laut Anker sind auch die BP1600-Erweiterungsakkus der Solarbank 2 Pro kompatibel.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Von 2,68 auf bis zu 16 kWh
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Plug-in-Installation

Plug-in-Installation

Angeschlossen wird die Solarbank mit dem Schuko-Kabel an eine Steckdose, Erweiterungsakkus werden einfach darunter gestapelt und mit dem Wandmontage- und Verriegelungs-Kit gesichert. Laut Anker lässt sich das System zudem per AC-Kopplung mit bestehenden Solaranlagen kombinieren und künftig parallel erweitern.

Langlebig mit InfiniPower

Anker nennt für die LiFePO₄-Akkus 6.000 Ladezyklen und 15 Jahre Lebensdauer bei Komponenten in Industriequalität. Die Thermal-Boosting-Technologie unterstützt den Betrieb bis −20 °C, das Gehäuse ist nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.

Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Langlebig mit InfiniPower
Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro – Beispielrechnung zur Ersparnis

Beispielrechnung zur Ersparnis

Für ein System aus Solarbank 3 Pro, fünf Erweiterungsakkus und acht 500-W-Modulen errechnet Anker bei 0,40 €/kWh bis zu 1.566 € Stromkostenersparnis pro Jahr, gegenüber 428 € mit Solarmodulen allein. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Anlagengröße, Verbrauch und Tarif ab.

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG

Kompakter Zusatzakku

Der BP2700 ist ein geschlossener Quader im Anker-SOLIX-Design ohne Bedienelemente. Oben sitzt der Stapelanschluss, über den der Akku mit der darüberliegenden Einheit verbunden wird, an den Seiten erleichtern Griffmulden das Anheben des 24 kg schweren Akkus.

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Kompakter Zusatzakku
Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Maße für die Planung

Maße für die Planung

Laut Handbuch misst der BP2700 460 × 233 × 217,5 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und wiegt 24 kg. Mit 460 mm hat er dieselbe Breite wie die Solarbank 3 E2700 Pro, die oben auf dem Stapel steht.

Unter der Solarbank gestapelt

Der Erweiterungsakku steht unter der Solarbank 3 E2700 Pro und wird beim Aufsetzen direkt über den Stapelanschluss verbunden. Das mitgelieferte Wandmontage- und Verriegelungs-Kit sichert den Stapel; die abgebildete Solarbank ist separat erhältlich.

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Unter der Solarbank gestapelt
Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – 2,68 kWh mehr Speicher

2,68 kWh mehr Speicher

Jeder BP2700 bringt 2.688 Wh zusätzliche Kapazität. Mit bis zu fünf Akkus wächst eine Solarbank 3 E2700 Pro auf 16.128 Wh; laut Anker ist der Akku außerdem mit der Solarbank 2 Pro, Plus und AC, der Solarbank Max AC und dem Vorgänger BP1600 kombinierbar.

Plug & Play per Stapeln

Der Akku wird unter die Solarbank gestapelt und verbindet sich über den Steckkontakt ohne zusätzliche Kabel. Vor dem Hinzufügen muss das System laut Handbuch ausgeschaltet sein; die beiliegende Kurzanleitung zeigt die einzelnen Schritte.

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Plug & Play per Stapeln
Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – IP65 für den Außeneinsatz

IP65 für den Außeneinsatz

Laut Anker ist der gesamte Akku nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt und besitzt ein integriertes Druckgussgehäuse. Ausgelegt ist er für Betriebstemperaturen von −20 bis 55 °C und bis 4.000 m Höhe.

Langlebige LiFePO₄-Zellen

Die prismatischen LiFePO₄-Zellen unterstützen laut Anker bis zu 6.000 Ladezyklen, danach stehen noch 70 % der Kapazität zur Verfügung. Die Nennspannung beträgt 25,6 V bei 105 Ah.

Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Langlebige LiFePO₄-Zellen
Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakku – Thermal Boosting bis −20 °C

Thermal Boosting bis −20 °C

Die Thermal-Boosting-Technologie ermöglicht laut Anker den Betrieb des BP2700 auch bei −20 °C und schützt den Akku beim Laden. Damit ist er auch für den Winterbetrieb im Freien ausgelegt.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 (Dreiphasig) Smarter Zähler - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG

Schnelle Messung im Hausnetz

Der Smart Meter Gen 2 erfasst Spannung, Strom und Leistung im dreiphasigen Hausnetz in Echtzeit. Die Produktgrafik weist eine Genauigkeit von unter 10 W und eine Anpassungszeit von unter 3 Sekunden aus. Damit können kompatible Anker SOLIX Energiesysteme ihre Lade- und Entladeleistung bedarfsgerecht anpassen.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit unter 10 W Genauigkeit und unter 3 Sekunden Anpassung
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 bei der werkzeuglosen DIN-Schienenmontage

Werkzeuglos auf der DIN-Schiene

Die Montage erfolgt auf einer 35-mm-DIN-Schiene im Verteilerkasten. Die Installationsdarstellung zeigt das Einsetzen des Smart Meters in die Führung und unterstützt eine klare Orientierung bei der Montage. Der Netzanschluss sowie die Installation müssen nach den geltenden Vorschriften durch eine qualifizierte Elektrofachkraft erfolgen.

Kompakte Bauform für Verteilerkästen

Mit einer Breite von 19 mm ist der dreiphasige Smart Meter für eine platzsparende Integration im Verteilerkasten ausgelegt. Die Produktgrafik stellt die schmale Bauform einem breiteren Vergleichsmaß gegenüber. Mit 105 × 19 × 66,7 mm bleibt ausreichend Raum für die übersichtliche Anordnung weiterer Komponenten.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit kompakter Breite von 19 mm
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit 24 Monaten Garantie und 10 Jahren Produktlebensdauer

Für langfristigen Betrieb ausgelegt

Anker SOLIX gibt für den Smart Meter Gen 2 eine Herstellergarantie von 24 Monaten an. Die ausgewiesene Produktlebensdauer beträgt 10 Jahre. Die kompakte Bauform und die vorgesehene Innenraummontage unterstützen einen dauerhaft geordneten Betrieb im Verteilerkasten unter den angegebenen Betriebsbedingungen.

Antennenverlängerung für flexible Montage

Die Produktdarstellung zeigt den Smart Meter zusammen mit der vorgesehenen Antennenverlängerung. Das Zubehör unterstützt die flexible Positionierung der Antenne, wenn der Zähler im Verteilerkasten montiert wird. Zum Lieferumfang gehört eine Antennenverlängerung mit einer Länge von etwa 1,5 m.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit Antennenverlängerung
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit dreiphasiger CT-Kabelbaugruppe

Drei Stromwandler für drei Phasen

Die dreiphasige Ausführung nutzt eine 63-A-Drei-CT-Kabelbaugruppe zur Überwachung des Hauptstromkreises. Drei Stromwandler erfassen die relevanten Phasen und übertragen die Messwerte an den Smart Meter. Je nach Systemkonfiguration kann ein weiterer Messpunkt für eine Photovoltaikanlage oder ein Energiespeichersystem vorgesehen werden.

Sicher installieren und betreiben

Die Sicherheitsinformationen begleiten die Installation und den Betrieb des Smart Meters im Innenraum. Sie unterstützen die sichere Handhabung von Netzanschluss, Verdrahtung und Montage. Vor der Inbetriebnahme sind die Installationsanleitung und die örtlich geltenden Vorschriften zu beachten; Arbeiten am Stromnetz dürfen ausschließlich qualifizierte Elektrofachkräfte durchführen.

Sicherheitsinformationen für den Anker SOLIX Smart Meter Gen 2
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 Dreiphasig als weiße Produktansicht mit Anschlüssen

Anschlüsse klar im Blick

Die weiße Produktansicht zeigt das Gehäuse und die Anschlussseite des dreiphasigen Smart Meters. Erkennbar sind unter anderem AC INPUT, RS485 sowie die CT-Anschlüsse für GRID und PV/ESS. Dadurch lassen sich Bauform und Anschlussanordnung vor der fachgerechten Montage übersichtlich nachvollziehen.

Passend für den Verteilerkasten

Die Darstellung im elektrischen Verteilerkasten veranschaulicht die vorgesehene Einbausituation des Smart Meters. Die Leistungshinweise unter 3 Sekunden Anpassung und unter 10 W Genauigkeit zeigen die zentralen Mess- und Reaktionsmerkmale. Die Abbildung ist eine Produktdarstellung und ersetzt keine Installationsanleitung oder Elektroplanung.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 als Installationsdarstellung im Verteilerkasten
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 im Energiemanagement eines Haushalts

Energieflüsse im Haushalt erfassen

Der Smart Meter bildet den Energiefluss eines dreiphasigen Haushaltsnetzes in Echtzeit ab. Die Anwendungsszene zeigt seine Einbindung in ein Anker SOLIX Energiesystem und die Überwachung des Hausverbrauchs. So stehen Messdaten für kompatible Solarbank-Systeme bereit, um Lade- und Entladevorgänge bedarfsgerecht zu steuern.

Messkreise gezielt konfigurieren

Die Anwendungsgrafik zeigt die Konfiguration und Überwachung der CT-Messung in der zugehörigen Systemumgebung. Das Dual-Circuit-Design kann abhängig von der Systemkonfiguration einen zweiten Messpunkt für PV oder ESS berücksichtigen. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom kompatiblen Anker SOLIX System und seiner Konfiguration ab.

Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit CT-Konfiguration in der Anwendung
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 mit WLAN, Bluetooth und RS-485

WLAN, Bluetooth und RS-485

Für die Datenübertragung stehen Bluetooth, 2,4-GHz-WLAN und eine RS-485-Kabelverbindung zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Smart Meter in kompatible Anker SOLIX Energiesysteme einbinden. Die konkrete Kompatibilität, Verdrahtung und Einrichtung richten sich nach dem verwendeten System und den Angaben in der Installationsanleitung.

ANKER SOLIX Power Dock

Vorderseite mit Abdeckung

Hinter der großen Frontabdeckung liegt der Anschlussraum, oben rechts sitzt die Antenne für die Funkverbindung. Unten befinden sich die IoT-Taste mit IoT-Licht und die Reihe der Port-Statusleuchten, die für jeden belegten Anschluss den Zustand anzeigen und bei einer Störung rot blinken.

Anker SOLIX Power Dock – Vorderseite mit Abdeckung
Anker SOLIX Power Dock – EV-Ladeanschlüsse an den Seiten

EV-Ladeanschlüsse an den Seiten

Von vorn gesehen liegt links der einphasige, rechts der dreiphasige EV-Ladeanschluss. Hier wird das separat erhältliche Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät angeschlossen, laut Anker per CEE-Stecker auch Ladegeräte anderer Hersteller; ein- und dreiphasige Anker-Ladegeräte dürfen nicht gleichzeitig betrieben werden.

Robustes Gehäuse

Die Schrägansicht zeigt den roten dreiphasigen Anschluss an der rechten Seite und die Antenne auf der Oberseite. Das 11 kg schwere Gehäuse ist laut Handbuch nach IP54 geschützt und nach IK07 schlagfest.

Anker SOLIX Power Dock – Robustes Gehäuse
Anker SOLIX Power Dock – Rückseite mit Montageschlitz

Rückseite mit Montageschlitz

Über den Montageschlitz auf der Rückseite wird das Power Dock in die mitgelieferte Wandhalterung eingehängt, nach unten geschwenkt und unten verschraubt. Laut Handbuch gehört es an eine stabile Wand mit mindestens 100 kg Tragfähigkeit, 1,2 bis 3 m über dem Boden.

Anschlussraum hinter der Abdeckung

Unter der Abdeckung liegen die Terminals für bis zu vier Solarbanks und der EV-Leistungsschalter für das Ladegerät. Strom- und Kommunikationskabel werden unten über die AC- und die Kommunikationskabelverschraubung eingeführt; den Anschluss an den Verteilerkasten nimmt laut Handbuch ein zugelassener Elektriker vor.

Anker SOLIX Power Dock – Anschlussraum hinter der Abdeckung
Anker SOLIX Power Dock – Abmessungen

Abmessungen

Laut Maßzeichnung im Handbuch misst das Gehäuse 429 × 174,5 × 334 mm (Breite × Tiefe × Höhe) bei rund 11 kg Gewicht. Wer ein EV-Ladegerät anschließen möchte, montiert das Power Dock laut Handbuch am besten in der Garage, sonst dort, wo sich die Solarbanks am einfachsten anschließen lassen.

Bis zu vier Solarbanks verbinden

Das Power Dock bündelt bis zu vier Solarbanks zu einem Multisystem, laut Anker auch gemischt aus Solarbank 2 E1600 Pro/Plus und Solarbank 3 E2700 Pro. In der größten Konfiguration mit vier Solarbank 3 E2700 Pro und Erweiterungsakkus nennt Anker 4.800 W AC-Leistung, 14.400 W PV-Eingang und 64,5 kWh Speicher.

Anker SOLIX Power Dock – Bis zu vier Solarbanks verbinden
Anker SOLIX Power Dock – Wächst mit Ihrem Bedarf

Wächst mit Ihrem Bedarf

Sie können mit einer Solarbank starten und später weitere Einheiten anschließen, bis zu vier Stück. Laut Anker lassen sich zusätzliche Solarbanks selbst hinzufügen; weil sich dabei die Anlagenleistung ändert, ist eine erneute Anmeldung der Anlage erforderlich.

Flexibel nach Ort und Zeit

Die Solarbanks müssen nicht nebeneinander stehen: Laut Anker installieren Sie sie dort, wo es passt, und erweitern das System schrittweise ohne hohe Einmalinvestition. Das Power Dock führt ihre Leistung an einem Punkt zusammen und kann zusätzlich ein E-Auto-Ladegerät versorgen.

Anker SOLIX Power Dock – Flexibel nach Ort und Zeit
Anker SOLIX Power Dock – Anschluss für E-Auto-Ladegeräte

Anschluss für E-Auto-Ladegeräte

Laut Datenblatt liefert der dreiphasige EV-Anschluss bis zu 22 kW (400 V, 32 A), der einphasige bis zu 7,4 kW (230 V, 32 A). Ladegeräte anderer Hersteller unterstützt das Power Dock laut Anker bis 11 kW dreiphasig bzw. 7,4 kW einphasig.

Gesteuert von Anker Intelligence

In der Anker App verwalten Sie Power Dock und Solarbanks als ein System. Zur Wahl stehen laut Handbuch unter anderem Smart-Modus und Eigenverbrauchsmodus (beide mit Smart Meter), Zeitplan-Modus für dynamische Tarife, benutzerdefinierter Modus und das Laden mit Netzstrom vor angekündigten Unwettern.

Anker SOLIX Power Dock – Gesteuert von Anker Intelligence
Anker SOLIX Power Dock – Energiezentrale an der Hauswand

Energiezentrale an der Hauswand

Das Power Dock hängt an der Wand, die Solarbanks stehen darunter oder an anderen Stellen am Haus. Laut Datenblatt ist es auf 15 Jahre Lebensdauer ausgelegt, das Gehäuse nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Jolywood Niwa JW-HD108N-R2-500 Solarmodul - 0% MwSt. gem. § 12 Abs. 3 UStG

500 Wp für hohe Leistung

Mit 500 Wp Nennleistung liefert das JW-HD108N-R2-500 eine leistungsstarke Basis für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen. Das monokristalline N-Typ-Modul kombiniert 108 Halbzellen mit einer vollständig schwarzen Optik. Die Frontansicht zeigt die gleichmäßige Zellstruktur und das schlanke Format des Moduls.

Jolywood JW-HD108N-R2-500 Solarmodul in der Frontansicht
Jolywood Solarmodul in dreidimensionaler Glas-Glas-Ansicht

Bifaziale Doppelglas-Bauweise

Das bifaziale Modul verarbeitet Licht auf Vorder- und Rückseite. Die Doppelglas-Ausführung mit 2,0-mm-Front- und Rückglas schützt den Zellaufbau und macht die transparente Rückseite sichtbar. Die dreidimensionale Ansicht zeigt außerdem den schwarzen Aluminiumrahmen und die konstruktive Glas-Glas-Ausführung.

Rückseite und Anschlussdose

Die Rückansicht ergänzt die Produktdarstellung um die Rückseite des Moduls. Erkennbar sind die Anschlussbereiche und die geschlossene Modulfläche. Für die technische Auslegung sind eine IP68-Anschlussdose, drei Bypass-Dioden sowie werkseitig montierte DC-Anschlusskabel dokumentiert. Die Abbildung dient der Orientierung zur Bauform, nicht der Montageplanung.

Offizielle Rückansicht des Jolywood NIWA Solarmoduls
Jolywood 500 Wp bifaziales N-Typ-J-TOPCon-Solarmodul mit Maßangaben

N-Typ und transparente Zellzwischenräume

Die Infografik fasst zentrale Produktmerkmale zusammen: 500 Wp, bifaziale Energiegewinnung, N-Typ-J-TOPCon-Technologie und transparente Zellzwischenräume. Zusätzlich werden die Modulabmessungen mit 1.960 × 1.134 × 30 mm sowie eine 30-jährige Leistungsgarantie grafisch hervorgehoben. Maß- und Garantiedetails sollten mit den Herstellerunterlagen abgeglichen werden.

500 Wp im Full-Black-Design

Die Produktgrafik verbindet das Jolywood-Branding mit der Kennzeichnung 500 Wp. Der schwarze Modulaufbau und die reduzierte Gestaltung machen die Leistungsstufe schnell erfassbar. Damit eignet sich die Abbildung als visuelle Ergänzung zur technischen Nennleistung des exakt dokumentierten JW-HD108N-R2-500. Sie ersetzt nicht die vollständige Leistungstabelle.

Jolywood 500Wp Full-Black-Solarmodul als Produktgrafik
Jolywood Full Black 500W Solarmodul vor grafischem Hintergrund

Full Black klar dargestellt

Die Gestaltung stellt die Full-Black-Ausführung und die 500-W-Leistung in den Mittelpunkt. Sie zeigt den dunklen Modulcharakter als eigenständiges Designelement und ergänzt die sachliche Frontansicht um eine markenbezogene Produktdarstellung. Die konkrete elektrische Auslegung bleibt den Werten im Datenblatt vorbehalten.

Glas-Glas und TOPCon

Diese Übersicht nennt Glas-Glas, Transparent Black und TOPCon-Technologie als zentrale Eigenschaften. Sie ergänzt die Produktansichten um dokumentierte Angaben zur Ausführung und zeigt außerdem 30 Jahre Leistung sowie Abmessungen und Gewicht. So lässt sich die Modulbauweise kompakt mit den technischen Kerndaten verbinden.

Jolywood Solarmodul mit Übersicht der Glas-Glas- und TOPCon-Merkmale
Hochauflösende rückseitige Detailansicht des Jolywood Solarmoduls

Rückseitige Konstruktion

Die hochauflösende Darstellung fokussiert die rückseitige Konstruktion und den sichtbaren Zellaufbau. Sie macht die dunkle transparente Ausführung, den Rahmen und die Anschlussbereiche aus einem anderen Blickwinkel nachvollziehbar. Für Positionierung, Verkabelung und Montage sind ausschließlich die offiziellen Installationsunterlagen maßgeblich.

Glasstärke und Modulaufbau

Die Durasat-Grafik stellt das Modul schräg dar und nennt 500 Wp, 2 × 2 mm Glas-Glas sowie Transparent Black. Die Perspektive macht den Schichtaufbau an der Kante gut verständlich. Die Angaben ergänzen die vollständige Spezifikation um eine schnell erfassbare Darstellung der Materialausführung.

Jolywood 500Wp Solarmodul mit Glas-Glas- und Transparent-Black-Angaben
Offizielle Jolywood NIWA-Seriengrafik mit Solarmodul

N-Typ-Leistungspotenzial

Die offizielle NIWA-Seriengrafik visualisiert den technischen Ansatz hinter dem Produkt: N-Typ-Zellen, geringere Degradation, verbessertes Verhalten bei schwachem Licht und ein niedriger Temperaturkoeffizient werden als Serienvorteile dargestellt. Diese Aussagen beschreiben die Produktfamilie und ersetzen keine individuellen Ertragsprognosen für den Installationsort.

Nachweis der Brandsicherheit

Die offizielle NIWA-Grafik zeigt das Modul zusammen mit Zertifikatsabbildungen und dem Hinweis auf Fire Safety Class A. Sie unterstützt die Einordnung der dokumentierten Brandsicherheitsangabe. Für verbindliche Prüfdetails und Geltungsbereiche sind die hinterlegten Zertifikate und die jeweiligen Herstellerdokumente heranzuziehen.

Offizielle Jolywood Niwa Brandsicherheitsgrafik mit Zertifikatsabbildungen
Offizielle Jolywood PPE2-Zertifikatsdarstellung

PPE2-Dokumentation

Die PPE2-Darstellung zeigt ein zugehöriges Zertifikatsdokument und macht die vorhandene Nachweisführung sichtbar. Sie dient als kompakte Übersicht im Produktbereich; die kleinen Dokumentabbildungen sind nicht als vollständige Zertifikatstexte zu lesen. Für die genaue Konformitäts- und Prüfungsbewertung stehen die verlinkten PDF-Unterlagen bereit.